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SUMMARY:Titlá
DESCRIPTION:TITLÁ\n\nTitlá (»tut nur«) war vor zwanzig Jahren die Antwo
 rt eines Wirtes auf die Frage\, ob man hier Musik machen könne. Seit dies
 er Zeit ist die Gruppe Titlá das Aushängeschild für die sog. neue Volks
 musik aus Südtirol. Nach keltischen und jiddischen Einflüssen haben die 
 Fünf zu ihren Wurzeln zurückgefunden: vom Jodler übern Landler bis hin 
 zur Polka\, mit alter und neuer Musik aus Tirol\, urig und innig\, mit Lie
 dern im Pustertaler Dialekt.\n\nPressestimmen:\n\nTitlá können nichts be
 sser als mit der wohligen Musik das Publikum mitzureissen (Puschtra\, 1999
 )\n\nLanggediente Erneuerer der trad. Volksmusik sind die Mitglieder der G
 ruppe Titlá aus dem Pustertal: Eine Polka\, inspiriert vom Bau einer Umfa
 hrungsstraße\, Lieder über die Land fahrenden\, von den Nazis verfolgten
  Karrner oder ein rustikales Tanzstück\, angefeuert durch Rumba-Rythmen. 
 Ohne Berührungsängste wird bei Titlá mit Kopf und Bauch neue Südtirole
 r Volksmusik gespielt.(Ö1 Leporello Montag\, 22. Juni 2009\, »Perspektiv
 en in den Bergen - musikalische Erkundungen in Südtirol« von Benno Feich
 ter und Markus Moser)\n\nSie waren und sind im Umgang mit der Tradition st
 ets unverkrampft und überzeugend und sind es geblieben. Solche musikalisc
 hen Grenzgänger sind hierzulande extrem rar gesät und sieht man von »Op
 as Diandl« aus der Meraner Gegend und den »Pamstiddn Kings« aus Steineg
 g ab\, so sind »Titlá« nach wie vor die einzigen\, die sich mit einheim
 ischem Liedgut beschäftigen und dies auf sehr natürliche Art und Weise i
 n ihr Repertoire einbauen bzw. einfließen lassen.(»Puschtra Buibm«\, Re
 inhold Giovanett\, Die Neue Südtiroler Tageszeitung\, 12.12.2008)\n\nÜbe
 r sie noch Worte zu verlieren\, hieße dunkles Malzbier nach Irland tragen
 ."(FF\, 1999)\n\n... denn der Name »Titlá« steht für bodenständig hoh
 es Niveau. Sie haben mit den zwei ersten Alben längst bewiesen\, dass man
  auch mit traditioneller Musik Menschen berühren kann\, wenn man sie an d
 en Wurzeln packt und in die Gegenwart befördert. Sie musizieren kühn\, w
 ohl aber mit einem tiefen Gespür und Respekt für die inneren Zusammenhä
 nge…diese Schwermut kommt aber niemals weinerlich daher\, sondern sie be
 rührt unaufdringlich und poetisch. Beeindruckend\, wie »Titlá« es vers
 tehen\, traditionelle\, an eine bestimmte Kultur gebundene Weisen für das
  gegenwärtige Ohr zu öffnen.(Philipp Elisabeth\, Szene ff\, 1/2009)\n\nV
 on schottischen Dudelsackklängen über französische Walzer und alten deu
 tschen Volksweisen erwiesen sich die multiinstrumentellen Weltenbummler al
 s überall zuhause\, oft recht überraschende Brücken zwischen den Stilen
  schlagend. Bald fand man sich in einem jüdischen Schtetl\, bald auf eine
 m mittelalterlichen Dorffest und natürlich oft auch auf heimischen Tanzb
 öden wieder. Die nachdenklichen Lieder widmeten sich denen\, die es schwe
 r hatten im Leben: den Ausgegrenzten und Rechtlosen\, von Staat und Geschi
 chtsschreibung verdrängt.(Osttiroler Bote)\n\nVolksmusik pur! Edle Kläng
 e: Gruppe Titlá begeistert in Kaltern"(Dolomiten\, 04.08.2009)\n\nAuf »L
 aasn« gehen »Titlá« entspannt mit der Tradition um. Und machen Volksmu
 sik\, die sich hören lässt. Das Album ist ein Ereignis. Volksmusik\, mit
  Texten im breitesten Pusterer Dialekt\, urig und raffiniert zugleich\, un
 d näher an der Tradition als die früheren Alben\, mit ganz wenig Schmelz
 \, der irische und jiddische Einfluss dezent präsent. Ein Schmelztiegel a
 uf Tirolerisch\, wie das Land eben ist\, was es aber partout nicht sein wi
 ll. Die neue CD der »Titlá« ist auch beim vierten Hören noch nicht alt
 . Ehrlich und warm\, mit einem Schuss Melancholie.(A Schwolve a fraia\, Ge
 org Mair\, Ff\, 1/2009)\n\nFolk auf südtirolerisch (…) Sie wollten eine
  zeitgemäße Volksmusik spielen und trafen damit den Geschmack der Südti
 roler. (…) Mai Madele\, mai Tschurele (…) wurde zu einer Art Hymne der
  tirolerischen Folk-Fans. Als die »Jethro Tull« Südtirols wurden sie be
 zeichnet.(5. Band »Das 20. Jahrhundert in Südtirol«)\n\nEintritt: 18 Eu
 ro
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